Nächster Schritt in der Klimaschutzoffensive: KAISER+KRAFT ist seit 2018 zu 100 Prozent klimaneutral

Stuttgart, 09.01.2018: KAISER+KRAFT Deutschland macht den nächsten Schritt beim Klimaschutz und stellt das gesamte Unternehmen klimaneutral. Damit ist KAISER+KRAFT der erste große B2B-Versandhändler, der vollständig auf eine ausgeglichene Klimabilanz setzt. Für das Unternehmen ist diese Ausrichtung eine lohnende Investition in die Zukunft.

KAISER+KRAFT geht den in Sachen Nachhaltigkeit eingeschlagenen Weg weiter und baut sein Engagement auch im Jahr 2018 konsequent aus. Seit 1.1.2018 wirtschaftet das gesamte Unternehmen klimaneutral. Der Stuttgarter Versandhändler investiert bereits seit Jahren stark in den Ausbau effizienter und klimafreundlicher Strategien: Seit Ende Oktober 2016 erfüllt KAISER+KRAFT die Anforderungen aus der ISO 50001 und somit auch die Einhaltung des Energiedienstleistungsgesetzes an allen deutschen Standorten. Im vergangenen Jahr wurden bereits der Webshop, die Nachhaltigkeitsseite und alle Printwerbemittel klimaneutral gestellt. Mit Beginn dieses Jahres wurden nun sämtliche im Unternehmensbereich anfallenden Emissionen erfasst. Darunter fallen beispielsweise die Ausstöße der Firmenfahrzeugflotte und der Energiebedarf der Standorte in Deutschland.

Kompensieren, was sich nicht völlig vermeiden lässt

Andreas Krüger, Geschäftsführer des Logistikbereichs und Nachhaltigkeits- beauftragter bei KAISER+KRAFT, sieht die Unternehmen beim Klimaschutz in der Verantwortung: „Die Erderwärmung ist das treibende Thema des 21. Jahrhunderts. Wir haben hier als Handelsunternehmen eine große Verantwortung und stellen uns dieser auch.“ Dabei ist der Emissionsausgleich für ihn aber erst der letzte Schritt. „Durch ressourcenschonende Prozesse versuchen wir den Emissionsausstoß so gering wie möglich zu halten – ganz vermeiden lässt er sich aber leider nicht. Deshalb kompensieren wir die unvermeidbaren Emissionen durch ein zertifiziertes, international anerkanntes Klimaschutzprojekt in Tansania“, erläutert er.

Ab jetzt komplett klimaneutral: KAISER+KRAFT.

Ab jetzt komplett klimaneutral: KAISER+KRAFT.

Kompensieren, was sich nicht völlig vermeiden lässt

Andreas Krüger, Geschäftsführer des Logistikbereichs und Nachhaltigkeits- beauftragter bei KAISER+KRAFT, sieht die Unternehmen beim Klimaschutz in der Verantwortung: „Die Erderwärmung ist das treibende Thema des 21. Jahrhunderts. Wir haben hier als Handelsunternehmen eine große Verantwortung und stellen uns dieser auch.“ Dabei ist der Emissionsausgleich für ihn aber erst der letzte Schritt. „Durch ressourcenschonende Prozesse versuchen wir den Emissionsausstoß so gering wie möglich zu halten – ganz vermeiden lässt er sich aber leider nicht. Deshalb kompensieren wir die unvermeidbaren Emissionen durch ein zertifiziertes, international anerkanntes Klimaschutzprojekt in Tansania“, erläutert er.

Das nach dem Gold Standard des WWF und 40 weiterer NGOs zertifizierte Projekt ist landesweit in dem ostafrikanischen Staat aktiv und organisiert die Verbreitung von Kochöfen, die das Brennmaterial effizienter und umweltfreundlicher nutzen. Bisher verwendeten mehr als 95 Prozent der Bevölkerung mit Brennholz beheizte, ineffiziente Feuerstellen, um ihre Malzeiten zuzubereiten und Wasser abzukochen. Diese Öfen sind aufgrund ihres hohen Brennholzbedarfs und Schadstoffausstoßes eine hohe Belastung für die Gesundheit und das Klima. Durch die neuen Kochmöglichkeiten lassen sich so 2,27 Tonnen CO2 pro Ofen und Jahr einsparen. Bei dem Projekt vertraut der B2B-Versandhändler für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung auf einen bewährten Partner, mit dem das Unternehmen schon seit 2012 zusammenarbeitet: die ClimatePartner GmbH.

Der B2B-Versandhändler aus Stuttgart setzt bereits seit Jahren konsequent auf Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil

Auch in Zukunft setzt KAISER+KRAFT weiterhin verstärkt auf nachhaltiges Wirtschaften. So soll die europaweite Logistik bis 2020 komplett klimaneutral sein. Nach der Anschaffung eines ersten Elektroautos im vergangenen Jahr soll außerdem der Fuhrpark weiter mit emissionsarmen Fahrzeugen bestückt werden. Zudem sollen weitere Webshops im Ausland dem deutschen Vorbild folgen. Hinzu kommt, dass in diesem Jahr das Portfolio der unternehmenseigenen, besonders ressourcenschonend hergestellten Produkte der Eigenmarke EUROKRAFT Active Green erweitert wird. Für Andreas Krüger ist das nur konsequent: „Nachhaltigkeit diktiert einem nicht das ökologische Gewissen. Für KAISER+KRAFT ist es eine Investition in die Zukunft, die wir als Wettbewerbsvorteil sehen.“